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17F Grete Rehor

Grete-Rehor-Platz

Die christlich-soziale Gewerkschafterin Grete Rehor (1910-1987) begann ihre gewerkschaftliche Arbeit 1927 als Sekretärin des Zentralverbandes der christlichen Textilarbeiter. Von 1928-1938 war sie das erste weibliche Mitglied im Jugendbeirat der AK Wien und arbeitete bei „Jugend am Werk“ und „Jugend in Not“ mit. Nach dem Kriegsende im Jahr 1945 war sie in der Gewerkschaft der Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter tätig. 1957 gründete sie das Frauenreferat des ÖAAB und war zwischen 1949 und 1970 Nationalratsabgeordnete. Während der ÖVP-Alleinregierung (1966-1970) wurde sie als erste Frau zu einer Bundesministerin (Sozialministerin) ernannt. 104 Sozialgesetze trugen ihre Handschrift - das brachte ihr den Spitznamen „Schwarze Kommunistin“ ein.



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Grete Rehor- beim Gewerkschaftstag 1968

von © ÖGB Fotoarchiv

Grete Rehor beim Jugendkongress 1969

von © ÖGB Fotoarchiv

Grete Rehor

von © ÖGB Fotoarchiv