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9F Maria-Theresia-Statue

Maria-Theresia-Platz, 1010 Wien

Die Regentin Maria Theresia (1717-1780) förderte seit 1749 die Seidenerzeugung in Wien. Sie  erlaubte ab 1751, dass Frauen in Manufakturen an Webstühlen arbeiten und ab 1776, dass „Gewerbsleute“ „Weibspersonen“ beschäftigen dürfen. Im Jahr 1801 waren schon die Hälfte der 16.000 in der Seidenproduktion Beschäftigten Frauen und Mädchen. Darunter waren auch die Ehefrauen der Zeugmachergesellen, die zum kargen Lohn des Mannes dazu verdienen mussten. Mit der Zunahme der Technisierung, die die Zerlegung der Arbeit in einfache Schritte erlaubte, nahm die Frauen- und Kinderarbeit weiter zu. Frauen verdienten aber nur rund ein Drittel des Männerlohnes.



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